10.02.2010 20:26 Uhr
Wichtig ist das dass Auto, trotz tieferlegung, fahrbar bleibt.
Ein gewisser Restkomfort sollte bleiben, längere Fahrten sollen ohne Rückenschmerzen absolviert werden können.
Meiner Meinung nach ist das Bilstein auf jeden Fall noch komfortabel genug. Ich bin im Sommer im 2-Wochen-Takt die Strecke Wiesbaden -> Berlin -> Wiesbaden gefahren und kann mich über Rückenschmerzen oder dergleichen überhaupt nicht beklagen.
*Wichtig wäre noch das ich auf keinen Fall den sogenannten "Berg auf" effekt im nachhinein habe.
Die Fahrwerke Bilstein B10 und das H&R Cup Kit sollen ja angeblich baugleich sein, diese schließe ich aber aus, da dort der eben erwähnte Effekt auftritt.
Beim Bilstein nur ganz minimal. Wer nicht nachmisst, merkts nicht.
Ich habe eben - weil ein ähliches Thema in einem andren Thread auch gerade behandelt wird -, mal nachgelesen, ob die wirklich baugleich sind. Antwort: Nein. Bilstein benutzt zwar die Federn von H&R, hat aber eigene Dämpfer. H&R benutzt eigene Federn und Dämpfer von Sachs.
*Mindestens sollte er 30 mm tiefer, alles darunter ist mir zu wenig bzw. lässt zu viel Platz im Radkasten.
Ich würde auch keine 35/35 nehmen. 1., weil du auf jeden Fall den Bergauf-Effekt bekommst und zweitens weil er danach immernoch aussieht, als schwämme er auf Hochwasser.
*Welche Kosten kommen auf mich beim TÜV zu?
51 Euro für die Abnahme.
*Benötige ich da einen neuen Stabi?
Bis 50/40 nicht.

Beitrag wurde am 10.02.2010 20:31 Uhr von fifficus bearbeitet