a3-freunde - Die Audi A3 Community

Verbrauch A3 Etron

Letzte Änderung am 02.12.2016 15:10 Uhr


unbekannt

27.11.2016 11:04 Uhr

Dann kann Mgor dir bestimmt mit seiner Kristallkugel deinen genauen kWh Verbrauch ermitteln. Ich kann das leider nicht weil ich nicht wissen kann wie viel er tatsächlich immer lädt.

Aber siehst du bei Spritmonitor fahren alle im Schnitt mit 3l/100km herum. Nur der kWh Verbrauch ist sehr volatil.
Einige kommen gut die angegebenen 50km, 40-45 schaffen jedoch die meisten. Beim von mir gepoststeten Test unter Alltagsbedingungen ist er auch 44km gekommen.
Ich denke da kommt es auch stark auf das Nutzungsprofil und die Topografie an.

unbekannt

27.11.2016 12:56 Uhr

@schueddi, wie unfähig bist du?
Du sollst 1000km fahren, zählen, wie viel Liter Kraftstoff du auf dieser Strecke verbrauchst und zählen, wie oft du lädst. (einfach ein längerer Zeitraum, eine längere Strecke und viele Messwerte.) Du sollst nicht heute oder morgen 1000km fahren, sondern einfach über 1000km ein oder zweimal tanken im Auge behalten und die 20-30 Stromladungen mitzählen

Was ist daran so schwer? Nun nimmst du wieder Werte von irgendwelchen Leuten, streichst das beste und schlechteste Ergebnis raus, obwohl es im Durchschnitt überhaupt fast keine Rolle spielt, ob die zwei Werte jeweils mit enthalten sind oder nicht, letztendlich würde das Ergebnis nur genauer, je mehr Messwerte mit einfließen.
Du bist unfähig.
Die Laufleistung soll nicht pro 100km sein, sondern 1000 (eintausend), das verstehst du scheinbar nicht oder willst es nicht verstehen, weil es bei dir offensichtlich nicht reicht.

Du kommst mit deinen zusammengesuchten Werten nun auf 6,50 Euro auf 100km, das ist ja beeindruckend.

Normalerweise müsste bei 6,50 Euro / 100 Km nun jeder loslaufen und sich einen Etron kaufen. Da Diesel aber auch nur 1,10 Euro kostet, gibts für 6,50 Euro auch fast 6 Liter Diesel zu kaufen... Damit kommt man letztendlich auch 100-130km weit, wenn man vorausschauend fährt.

unbekannt

27.11.2016 13:07 Uhr

Warum bin ich unfähig? Du hast jetzt Werte von mehreren 100000km im Durchschnitt. Das reicht dir noch immer nicht? Warum sollen meine alleinigen Werte auf 1000km genauer sein als viele viele gesammelten? Das kann ich nicht nachvollziehen. Das sind DURCHSCHNITTSWERTE über TAUSENDE von Kilometern gesammelt.
Unterschiedliche Fahrer, unterschiedliche Fahrprofile unterschiedliche Topografie. Eine größere Streuung geht ja wohl nicht aber scheinbar gefällt dir das Ergebniss nicht.

Erkläre mir warum MEINE Werte auf 1000km genauer sein sollen als über 100000km gesammelte Werte von vielen verschiedenen.
Und dann erkläre mir wie du aus der Anzahl der Ladevorgänge einen Verbrauch rechnen willst das interessiert mich sehr.

Ich persönlich habe mich die letzten 6 Jahre immer unter dem Durchschnitt bewegt und habe auch nicht vor das zu ändern. Daher würde ich den Schnitt eher senken und das Ergebnis gefällt dir dann noch weniger.

So sieht das bei einem Kollegen mit einem Golf GTE aus:
http://cdn.goingelectric.de/forum/resources/hier-der-beweis/33726

Da hast du 4000 Km gesammelte Strecke...
1,4l x 1,28€ = 1,79€
10,8kWh x 0,20€ = 2,16€

GESAMT 3,95€/100km

Macht extra für Mgor gerechnet 39,50€/1000km.
Musst nur fragen ich kann dir alle Werte auf 1000km hoch rechnen. Auf 100km ist eben üblich daher bleibe ich für alle anderen dort.

Das ist mit dir eine Endlosdiskussion. Alle anderen haben es begriffen, du bist einfach nicht in der Lage dazu und immer wenn ich aussagekräftige Argumente habe und diese auch noch stichfest kommst du entweder mit einem anderen Blödsinn, etwas das wir schon durch gekaut haben oder deinem Lieblingsthema dem Gewicht das wir schon mehrfach durchgekaut haben. Ich habe für dich SCHÖN gerechnet ich habe eine Masse von e-tron Fahrern genommen und einen Schnitt aus deren Schnitt gerechnet ohne geschönte Zahlen. Bilder gepostet, Videos... Ich denke du bist einfach nicht in der Lage zu begreifen oder kannst nicht zugeben das ein Hybridsystem wirklich funktionieren kann.

Beitrag wurde am 27.11.2016 16:44 Uhr von bearbeitet


27.11.2016 14:13 Uhr

Also ich finde es ist doch ganz einfach zu ermitteln wieviel der E-Tron unterm Strich an € verbraucht.

Man hat 2 Ressourcen:
1. Benzin von der Tanke
2. Strom aus der Steckdose

Würde ich einen E-Tron fahren, würde ich:
3 Monate lang im Alltagsbetrieb fahren. (was bei mir etwa 2500km wären)
Jedes mal beim Volltanken aufschreiben wieviele Liter ich tanke, und wieviel ich gezahlt hab.

Dann würde ich mir einen Stromzähler zulegen.
Der misst den Stromverbrauch bei jedem Ladevorgang.
Über den genauen Strompreis den ich zahlen muss, mich informieren.

Nach diesen 3 Monaten weiss ich:
1. Wieviele km ich zurückgelegt hab.
2. Wieviel mich das Beinzin gekostet hat.
3. Wieviel mich der Strom gekostet hat.

Jetzt kann ich mir genau ansehen wieviele € ich für 100km gebraucht hab.
Ob sich das im Vergleich zum klassischem Verbrenner rechnet kann man jetzt objektiv sehen.


Was mir sonst noch so einfällt:

Jetzt kommen noch unterschiede in Versicherungskosten, Steuer hinzu. Ich glaube in Österreich zahlt man für Elektrische keine Motorbezogene Steuer. Wie das mit den Hybrid ist, keine Ahnung.

Bei meinen kurzstrecken zur Arbeit (17km) wird nicht mal mein 2,0TFSI ausreichend warm im Winter.
Ich hab also im Winter das Problem mit Kondenswasser im Öl welches nicht ausreichend verdampfen kann. Bei einem Hybridfahrzeug wo der Motor nur angeht wenn er muss, (keine Ahnung wie oft der angeht) stelle ich mir das als grosses Problem vor. Einfach mal Öldecken aufmachen, ist der weiss verschlammt, ist das ein zeichen von Kondenswasser im Öl. Wasser schmiert nicht, also ist es auf dauer nicht gut wenn man es im Öl hat.

Wenn man den Akku über ne PV-Anlage aufladen kann, ist das gut.

Beim Aufladen eines Akkus braucht man mehr Energie als letztendlich im Akku drinsteckt.
Keine Ahnung wieviel Wirkungsgrad die Ladegeräte haben.

Ein Akku ist ein Verschleissteil, keine Ahnung was im Etron verbaut ist, aber bei meinen RC-Helis kann ich alle 3 Jahre meine Akkus neu kaufen weil sie keinen Druck mehr haben.

Ein Hybridfahrzeug ist ne Übergangangslösung.
Man will weg vom Verbrenner, der reine Elektrobetrieb funktioniert aber noch nicht so richtig im Alltag.
Also baut man beides in 1 Fahrzeug.
Spätestens wenn es Elektroautos gibt die man 400-500km weit nur elekrtisch fahren kann und die auch halbwegs schnell laden kann, gibt es keine Hybridfahrzeuge mehr.
Wann das ist, keine Ahnung, vielleicht in 10 Jahren.
In meinen Augen leisten Leute die einen Hybrid fahren, momentan "Pionierarbeit".

Dann muss man wieder schauen ob Strom oder Benzin billiger ist, und wo der Strom wirklich herkommt.


Das ist meine Meinung zum Thema.

Sportbecker
Sportbecker

A3 Sportback 2,0 TDI CR (CFFB)
Bj. 2010

30.11.2016 19:58 Uhr

Genau, so einen Stromzähler zwischenschalten beim laden und das Rätselraten hat ein Ende. Gibt's für max. 15 € im Netz. Schueddi, nenne mir mal Deinen Stromanbieter/Tarif. Bei dem Arbeitspreis hast Du sicher eine extrem hohe Grundgebührcap

Entschuldige bitte meinen blöden Kommentar, aber mein Niveausensor ist defekt...

 


Beitrag wurde am 30.11.2016 19:59 Uhr von Sportbecker bearbeitet


unbekannt

30.11.2016 20:26 Uhr




Erkläre mir warum MEINE Werte auf 1000km genauer sein sollen als über 100000km gesammelte Werte von vielen verschiedenen.


Du kannst eben nicht Werte von Anderen nehmen, weil die eben auch 1000 km Gesamtreichweite (mit 20-30 Zwischenladungen) nehmen und dann 40 Liter Treibstoff rechnen.

Also die Audi-Schwachkopf-Rechnung von Leuten, die die 3 Liter Verbrauchsrechnung prinzipiell genau so komisch rechnen, wie du, brauchen wir hier nicht. Wir wollen ja wissen, was das Ding auf 1000km kostet.

unbekannt

01.12.2016 8:54 Uhr

Mgor was rechne ich denn komisch? Ob man es auf 100, 1000 oder auf 10000 km rechnet das spielt doch gar keine Rolle! Wenn die nunmal nur 30l Sprit auf 1000km verbrauchen dann ist das eben so! Da gibt es nichts dran zu rütteln!
Natürlich kann man die Rechnung von ALLEN ANDEREN nehmen nichts ist aussagekräftiger. Warum sollte es bei mir anders sein als bei allen anderen e-tron und GTE fahrern die es gibt? Ich erkläre dir vielleicht mal wie Spritmonitor funktioniert:
Du tankst, du bekommst einen Zettel von der Tankstelle. Auch Tankbeleg genannt.
Nun schaust du auf deinen KM Zähler der sich meist recht nah an deinem Tacho befindet. Du schreibst dir dann deinen Gesamtkilometerstand auf.
Diesen Gesamtkilometerstand erfasst du nun bei Spritmonitor.de zusammen mit den auf dem Tankbeleg befindlichen Werten wie getankte Menge an Benzin und Kosten.
Der Durchschnitt wird dann nicht manuell sondern von Spritmonitor ausgerechnet. So hat man einen super Überblick. DIE rechnen da gar nichts sondern pflegen da nur ihre Rohdaten ein. Und man weis jederzeit genau was sein Auto kostet. Schau dir die Seite selbst an und wenn du etwas nicht verstehst kannst du mich gerne fragen.
Du brauchst mich auch nicht als Schwachkopf betiteln nur weil du nicht zwei zahlen miteinander verrechnen kannst. Ich bin so nett und versuche dir seit 5 Seiten zu erklären wie man einen Durchschnittsverbrauch errechnet und muss mir nur Beleidigungen anhören ich komme mir vor als müsste ich einem kleinen Bengel was erklären der sich die Ohren zu hält und laut lalala ruft.

Weist du was? Wenn du der einzige bist der auf eine andere Rechnung kommt als alle anderen - vielleicht solltest du dir dann mal Gedanken machen ob der Fehler nicht doch bei dir liegt...

Ich erkläre dir nochmal die Rechnung die man übrigens BEI ALLEN Fahrzeugen so macht:

GEFAHRENE KM : VERBRAUCHTE BENZINMENGE = DURCHSCHNITTSVERBRAUCH

Also du fährst 1000km, verbrauchst 30l auf dieser Strecke. Was für einen Verbrauch hast du dann?
Gleiches Verhältnis bei 100km: 100km gefahren, 3l nachgetankt = ? (Nimm lieber den Taschenrechner)
Soll ich dir noch ein Beispiel mit Steinen machen?

Dann Rechnest du noch den StromVERBRAUCH hinzu. So wie ich das getan habe daher habe ich nur Fahrzeuge genommen die SOWOHL Sprit ALS AUCH Strommenge erfasst haben und das seit mindestens 2000km.
Also nicht die Anzahl Ladungen denn daraus kannst du nicht schließen wie viel VERBRAUCHT wurde außer du kannst ziemlich genau und zuverlässig hellsehen.
Dann weist du was das Ding auf 100, 1000, 10000, 100000km kostet.
So schwer ist das doch nicht oder? Ich habe dir das doch so schön ausgerechnet mit richtigen Zahlen von echten Fahrern und dir ganz genau erklärt bitte sage mir doch was du daran nicht verstanden hast damit ich dir das NOCHMALS erklären kann.
Wenn du es schaffst mir dein Verständnissproblem möglichst genau zu schildern kann ich es dir eventuell sogar aufmalen, vielleicht wird es dann für dich deutlich...

Mgor: Bitte erkläre doch allen anderen hier wie deine persönliche Rechnung eines Durchsnittsverbrauches aussieht als technisch versierten und studiertem Menschen.


@Sportbecker: lies mal ein paar Tests über diese Geräte die meisten vor allem für 15€ taugen mal überhaupt nix.
Hier geht es um den e-tron und um den Durchschnittsverbrauch nicht um die CO2 kosten bei der Herstellung, nicht um die Steuern, nicht um den besten Stromanbieter usw.
Aber weil es dich interessiert habe ich mal auf die Rechnung gesehen und der Grundpreis für 365 Tage waren in 2015 netto 113,70€.

Beitrag wurde am 01.12.2016 9:46 Uhr von bearbeitet


unbekannt

01.12.2016 11:15 Uhr


Ich erkläre dir nochmal die Rechnung die man übrigens BEI ALLEN Fahrzeugen so macht:

GEFAHRENE KM : VERBRAUCHTE BENZINMENGE = DURCHSCHNITTSVERBRAUCH

Also du fährst 1000km, verbrauchst 30l auf dieser Strecke. Was für einen Verbrauch hast du dann?
Gleiches Verhältnis bei 100km: 100km gefahren, 3l nachgetankt = ? (Nimm lieber den Taschenrechner)
Soll ich dir noch ein Beispiel mit Steinen machen?



Falsch:

GEFAHRENE KM : VERBRAUCHTE BENZINMENGE = DURCHSCHNITTSVERBRAUCH

Richtig:

GEFAHRENE KM : VERBRAUCHTE BENZINMENGE+elektrische Energiemenge = Menge der umgesetzten Energieleistung


Verbrauch ist also das, was du verbraucht hast. und da du nicht nur 3 Liter Benzin verfahren hast, sondern auch zwei Duzend mal in diesem Zeitraum an der Ladung gehangen hast, hast du auch Strom / Energie verbraucht. Ein Durchschnittsverbrauch MUSS also diesen Verbrauch auch berücksichtigen, weil es sonst eine Rechnung, für Schwachköpfe ist.
Damit lassen sich nur einfache Kleingeister hinters Licht führen.
Wenn du die Steine nimmst, die man dir im Leben schon mal an den Kopf geworfen hat, dann mach mal...

Dürftest du ja reichlich rumliegen haben.

Du hast doch selber vor 6 oder 8 Wochen festgestellt, dass der Etron 6 Liter braucht. Thomas fährt effektiv und richtig gerechnet mit 8-10 Liter/100km rum.

Nur wenn man wirklich richtig einfach im Kopf ist, Sachverstand völlig abgeschaltet ist, dann kommt man auf 3 Liter Verbrauch.

Du stellst ja selber die Rechnung von Thomas in Frage, bzw. kannst Tatsachen so dämlich unqualifiziert vorrechnen, dass du selbst den hohen Verbrauch von Thomas auf 3 Liter runterbrichst.

Ich würde mich hier mal ausklinken, ehe das noch Ausmaße annimmt, die in keinem Verhältnis zur Sache stehen.

unbekannt

01.12.2016 12:14 Uhr

Oooooh jetzt kommst du wieder mit ollen Kamellen die schon längst geklärt wurden. Willst du nicht wieder das Gewicht bringen.
Du musst Textafgaben richtig lesen und verstehen. Thomas ist effektiv mit beiden Motoren 1000km gefahren. Dabei hat er 30l Benzin verbraucht plus X kHw an Strom. Daher darfst du nicht mit 300km rechnen.


ENDLICH HAST DU ES VERSTANDEN WAS ICH SEIT SEITEN PREDIGE!!! Ich bin ja so stolz auf dich!
Man MUSS bei einem Hybridfahrzeug kombiniert rechnen wie ich es bereits 100 mal vorgerechnet habe.
Also den Sprit und den Strom. Und nochmal es spielt keine Rolle WIE OFT man geladen hat sondern wie viel Strom man VERBRAUCHT hat. Super es hat ja doch noch geklappt. Also stimmst du mir endlich zu.

Golf GTE aus:
http://cdn.goingelectric.de/forum/resources/hier-der-beweis/33726

Da hast du 4000 Km gesammelte Strecke...
1,4l x 1,28€ = 1,79€
10,8kWh x 0,20€ = 2,16€
GESAMT = 3,95€/100km - 39,50€/1000km, 395,00€/10000km, 3950,00€/100000km oder 0,40€/10km (kaufmännisch gerechnet)

Hier hast du Durchschnittsverbrauch Benzin + Durchschnittsverbrauch Strom genau das was du sagst rechne ich dir seit vielen Seiten vor. Endlich hast du es verstanden und das lange diskutieren hat ein Ende.
Hier nochmal der Schnitt der User von Spritmonitor:

Verbrauch Benzin im DURCHSCHNITT: 2,98l/100km x 1,28€ = 3,81€/100km
Verbrauch Strom im DURCHSCHNITT: 13,49kWh/100km x 0,20€ = 2,70€/100km

Jetzt rechnen wir den Durchschnitt Verbrauch Benzin PLUS den Durchnitt Verbrauch Strom
Gesamt: 6,51€/100km

Somit haben wir es auch dir endlich näher bringen können das freut mich sehr. Ich sage es ja immer wieder manche brauchen eben etwas länger aber wenn man es ihnen immer und immer wieder erklärt verstehen auch diejenigen das irgendwann.

01.12.2016 18:22 Uhr

Das ist ja schon eine "Schöne" Diskussion hier geworden.blabla

Ich denke ihr redet ganz einfach schon Seitenweise aneinander vorbei.

Ich denke es steht ausser Frage, dass man beim Etron den Benzinverbrauch und Stromverbrauch beim Ladevorgang des Akkus am Stromnetz gemeinsam heranziehen muss um den Verbrauch auf 100km zu bestimmen.

Man kann zwar sagen, der Etron verbraucht 3L auf 100km.
Das ist richtig.
Aber zugleich auch falsch, wenn man den Satz einfach so stehen lässt.
Klar, ich habe in diesen 100km auch 3L Benzin verbraucht.

Vergleich:
Ich fahre mit dem Fahrrad im Sommer bei 30° im Schatten einmal um den Attersee (ca.43km).
Ich habe 3Liter Wasser dabei, und ne 100ml Dose Energy Drink.
Jetzt sage ich: Ich habe auf diesen 43km 100ml Energy Drink verbraucht.
Die 3 Liter Wasser erwähne ich aber nicht.

Also in meinen Augen: Völlig klar und braucht nicht diskutiert werden.


Was ich noch beachten würde:

Man muss den Stromverbrauch beim Laden des Akkus ermitteln.
Die Menge an Energie die im Etron Akku steckt wurde schon einmal umgewandelt, mit einem Verlust beim Ladevorgang von ganz grob geschätzten 20%.

Würde mir ein Etron zu verfügung gestellt, würde ich das selber 3 Monate lang austesten wieviele kosten er verursacht, rein auf 100km bezogen.
Also Tankrechnung mitnehmen, Stromverbrauch selber messen beim Ladevorgang, genauen Strompreis einholen.

Das wäre doch mal was, hat das schon jemand gemacht?

unbekannt

01.12.2016 19:33 Uhr

Ich denke es geht hier um den Verbrauch. Wenn man beim tanken kleckert rechnet man das auch nicht ein oder den viel schlechteren Wirkungsgrad des Benziners sowie die Rekuperation des Elektromotors beispielsweise. Dann müsste man wirklich SÄMTLICHE Kosten samt Steuer, Kaufpreis usw. mit einrechnen und dann wird es wirklich zu individuell. Ich muss das ganze eh beim Finanzamt absetzen da Geschäftswagen. Da wird der Durchschnittsverbrauch des Stroms der letzten Jahre genommen und verglichen mit dem wo das Auto mit geladen wird. Anders geht es nicht sonst müsste ich extra dafür einen geeichten Zähler installieren. Darum sind auch das dann keine genauen Werte sondern persönliche Durchschnittswerte. Die Strommessgeräte die wirklich zuverlässig sind kosten eine Vielfaches von den hier genannten 15€.
Ich denke wenn ich mir die Angaben auf Spritmonitor anschaue sind die aufgrund der breiten Streuung durchaus repäsentativ.

Hier soll es ja auch nicht um die Kosten auf den Cent genau gehen sondern um einen Durchschnittswert/Anhaltspunkt. Ich denke das habe ich jetzt um ein Vielfaches geboten. Ich habe ja mehrfach gesagt und vorgerechnet das man beide Werte nehmen muss was auch Mgor nun endlich begriffen hat.

Abschließend kann man sagen das es für jemanden der daheim und/oder bei der Arbeit laden kann eine echte Alternative zum Diesel Ist man damit auch wirklich Spaß haben kann.
Mit einem Hybrid hat man eben alle Vorteile aus beiden Welten.

Beitrag wurde am 01.12.2016 19:38 Uhr von bearbeitet


Ingenieur

A3 Sportback 2.0 TDI
Bj. 09.2009

02.12.2016 10:27 Uhr

Beim Strom sollte man definitiv die Ladeverluste berücksichtigen, diese sind im Sommer bei 20% und im Winter bei 50%.

8,8KWh + 20% = 10,56 KWh
8,8KWh + 50% = 13,2 KWh

unbekannt

02.12.2016 13:44 Uhr

Laut Studie des Wuppertaler Instituts bewegen wir uns zwischen 10-30%. 50% wäre schon arg. Im Schnitt 20%. Außerdem verläuft der Ladeverlust auch nicht linear sondern progressiv. Je voller der Akku desto höher der Verlust.
Dann sollte man fairerweise aber auch den Wirkungsgrad des Elektromotors von 90% dem Wirkungsgrad eines Benziners mit 20-30% entgegen setzen.

Beitrag wurde am 02.12.2016 13:54 Uhr von bearbeitet


Ingenieur

A3 Sportback 2.0 TDI
Bj. 09.2009

02.12.2016 14:43 Uhr

Ich denke es geht um den Verbrauch,

Und da gehört beim Strom nun mal auch die Ladeverluste dazu. Um diese genau bestimmen zu können müsste man Messen wie viel tatsächlich verbraucht wird. Beim Benzin gibt es keine Verluste beim tanken.

Von 50% Ladeverluste sind möglich gerade bei Temperaturen unter 0°.

Zitat: https://www.heise.de/autos/artikel/Reichweite-von-Elektroauto-sinkt-im-Winter-drastisch-1393950.html?artikelseite=2
Ladeverluste
An der Batterie geht bereits bei +22° C Außentemperatur fast ein Fünftel der Ladeenergiedurch Verluste an der Hochvoltbatterie verloren. Bei –5° C steigt dieser Anteil auf 48 Prozent.


Die kWh Werte habe ich entfernt, diese bezogen sich auf ein anderes Fahrzeug.

unbekannt

02.12.2016 15:10 Uhr

1. denke ich das sich in den letzten 6 Jahren seit diesem Bericht etwas getan hat
- Denn in erster Linie hängen die Ladeverluste vom Wirkungsgrad des Ladegerätes und des Ladestromes ab,
- von der Ladegeschwindigkeit
- von den Akkus die heute besser sein werden als 2011
- von der Ladestärke
- von der Anschlussart
- Temperatur
- Länge und Art des Kabels
2. wird sich das Wuppertaler Institut bei seiner Ausarbeitung auch etwas gedacht haben. Wer hat jetzt recht?
3. Ladeverluste sind nicht linear
4. ist der Akku im Vergleich zu einem E-Auto viel kleiner
5. kannst du gerne mal im goinelectric Forum mal mit lesen da misst die Hälfte ihren Ladestrom und die meisten berichten von Ladeverlusten unter 20%

Also das noch mit einzurechnen wird eine Doktorarbeit. Ich würde sagen wir bleiben beim VERBRAUCH. Das sind Zahlen die wir faktisch haben.
Sonst müssten wir wie gesagt eine gesamtkostenrechnunh machen wo dann wirklich ALLES berücksichtigt wird.

Beitrag wurde am 02.12.2016 15:11 Uhr von bearbeitet

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