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[8L] Kfz Werkstatt und meine rechte...

Letzte Änderung am 19.01.2020 21:04 Uhr


Massaka315

A3 1.8T AUM
Bj. 2001

18.01.2020 22:52 Uhr

Hallo an alle ich habe hier noch ein Thema offen wegen mein Öldruck Probleme...

Das ist JETZ Nebensache sondern mir geht's JETZ um meine rechte.

Ja ich habe öldruck Probleme nach ölpumpen Tausch, nach ölpumpen Sieb -Tausch, nach öldruck schalter Tausch.

Und allerletz dürfte ich selber die Probefahrt machen was eigentlich die Werkstatt machen müsste. Da merkte ich schnell das was JETZ Klakkert, und es wurde immer schlimmer auch im stand hat man das extrem gehört.

Letztendlich bei der Probefahrt ging wiedermal öldruck an und bin natürlich wieder in die Werkstatt gefahren.

JETZ wird vermutet das des die Lager sind also Lagerschaden. Und ich fahre das Auto schon seit ca Wochen nicht und er steht einfach an der Werkstatt es wird immer nur vermutet was es sein kann. Es wird null Prüfungen durchgeführt.

Öldruck war ein Fehler des wegen bin ich damals in die Werkstatt und mit Ersatzteilen das sie es austauschen können direkt.

Nur mir wird nicht mal richtig geholfen nur das nötigste.

Und das beste ist ich bekomme keine Quittung von dem allen und das 2te mal wo die wanne runter musste kam erst ölwechsel kleber in das Motorraum. Bei ersten gab es nichts und da wurde nicht mal das Filter gewechselt wurde mir gesagt.

Kann ich irgendwie rechtlich was dagegen was machen?

Weil meine Frau braucht das Auto und sie ist auf das Auto angewiesen was Arbeit betrifft. Nur seit 2 Wochen ist es die Hölle.

Im Endeffekt bin ich wegen öldruck in die Werkstatt und habe noch dazu Lagerschaden bekommen, Rechnungen die ich schon gezahlt habe aber öldruckfehler immernoch da ist.

Bitte um Hilfe... Ich bin echt fertig mit den Nerven.

Motor ist ein 1.8T AUM

Beitrag wurde am 18.01.2020 22:56 Uhr von Massaka315 bearbeitet


nomafub

A3 8L AEH
Bj. 04/1997

19.01.2020 16:10 Uhr

Hi, Gökhan,

eine merkwürdige Werkstatt hast Du da herausgesucht.

Rechnungen hast Du wohl bekommen und beglichen, wenn ich den vorletzten Absatz Deines Posts richtig verstehe.

Dass man Dir keine Quittung ausstellt, kann ich nicht nachvollziehen. Wie kannst Du denn bei Barzahlung ohne Quittung beweisen, dass Du gezahlt hast? Will man Dir das Geld ein zweites Mal abknöpfen?

Was Deine Rechte in Sachen Reparatur betrifft, sehe ich wenig Chancen, die Werkstatt für die Lagerschäden haftbar zu machen.
Einerseits hast Du auf die mitgebrachten Teile keinerlei Garantie, andererseits wurde das Fahrzeug ja bereits vor der Reparatur mit Öldruckdefiziten bewegt und hat dabei möglicherweise schon Schaden am Motor genommen.

Ja, ich stimme Dir zu, dass es höchst verdächtig ist, wenn man den Kunden auf Probefahrt schickt, statt wie üblich die einwandfreie Funktion des Autos vom Meister überprüfen zu lassen. Insoweit kann man mutmaßen, dass das Klappern bekannt war, nun aber der Kunde der Dumme ist, dem das Übel während des Betriebs scheinbar als Erstem widerfährt. Clever!

Wie auch immer - Du müsstest schon mit unbeteiligten Zeugen aufwarten, die
a) bestätigen, dass der Motor vor dem Werkstattaufenthalt einwandfrei lief (was kaum glaubhaft dargestellt werden kann) und
b) bestätigen, dass Du der Werkstatt den klaren Auftrag erteilt hast, das Problem (Öldruckverlust) zu beseitigen.

Zudem wirst Du einen versierten Anwalt benötigen, der Deine Interessen vertritt. Hast Du eine Rechtsschutzversicherung?

Und selbst dann sehe ich kaum Erfolgsaussichten, die Lager kostenfrei repariert zu bekommen, abgesehen davon, dass die eigentliche Ursache des mangelnden Öldrucks damit ja noch gar nicht beseitigt wäre.

Insgesamt also schlechte Karten für Dich.

Einzig gangbarer Weg aus meiner Sicht könnte das Anrufen der Kfz-Schiedsstelle sein, sofern Deine Werkstatt dem Verband der Kfz-Innung angehört und sich dessen Urteil unterwirft. Dort müsstest Du Deinen Fall detailliert vorstellen, alle relevanten Daten chronologisch korrekt dokumentieren und darauf hoffen, dass man Kulanz walten lässt.

Halte uns bitte auf dem Laufenden.

Gruß
Norbert

Massaka315

A3 1.8T AUM
Bj. 2001

19.01.2020 17:56 Uhr

Ich habe keine Rechnung bekomme. Sondern würde in den Büro gerufen und gefragt ob ich mit 200 Euro zufrieden bin Dan habe ich ihm die 200 erstmal gegeben und gut war es.

Bei der 1ten Probefahrt war einer von Werkstatt da wo das ölpumpen Sieb getauscht wurde und das Problem immer noch bestand und das Auto wurde immer noch da gelassen in der Werkstatt, darauf hin 1 Woche später wurde die Pumpe gewechselt und diese Probefahrt habe ich selber gemacht und bin Dan an die Werkstatt nach der Probefahrt gefahren und es jemandem gezeigt oder hören lassen was das seien kann und die meinten Lagerschaden.

Genau so hat sich das alles abgespielt.

Und sie wollten mir immer das Auto mitgeben und darauf hin sagte ich, das ich nicht so fahren werde ohne öldruck und lagerschaden.

Wie gesagt es wurde immer nur das nötigste gemacht...

Ich habe jemanden der mit mir immer zu Werkstatt gefahren ist weil ich ja kein Auto habe, Meine Frau ist mit mir am 1ten Tag, 2 Besuvh in der Werkstatt war ich mit meiner Mutter, und das 3te Besuch wurde ich abgeholt von ner Freundin.

Also es war immer jemand da wo ich sagen kann sie haben das alles gesehen, sogar mein Schwager der das Auto mit mir in die Werkstatt gefahren hat das aller erste Besuch kann es bestätigen das es nicht so war...

Beitrag wurde am 19.01.2020 17:58 Uhr von Massaka315 bearbeitet


nomafub

A3 8L AEH
Bj. 04/1997

19.01.2020 18:41 Uhr

Oh, Mann,

ohne Rechnung sieht das alles noch trostloser aus, denn genau genommen habt Ihr da beide einen "illegalen" Deal gemacht.
Indem Du diesem zugestimmt hast (und etwas Gegenteiliges kann ja kein Zeuge aussagen, sofern er nicht mutwillig die Unwahrheit berichtet), bist Du Auftraggeber einer "Schwarzarbeit" geworden.

Da kann Dir auch kein Anwalt helfen, denn es hat Dich ja niemand gezwungen, dieses Verfahren zu akzeptieren.

Der Gang zur Schiedsstelle ist nun auch sinnlos. Keine Rechnung = kein nachweisbarer Vorgang = keine Schlichtung.

Was bleibt, ist meines Erachtens nach ein vernünftiges, sachliches Gespräch mit dem Werkstattleiter in der Hoffnung, dass er Dir ein Stück
entgegen kommt bei der weiteren Fehlersuche und einer möglichen Reparatur - wenn sich das überhaupt noch lohnt bei einem 19 Jahre alten Motor.
Wahrscheinlich aber handelt es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden und Du könntest bestenfalls Glück haben, einen günstigen Gebrauchtmotor zu finden, den der Schrauber Dir dann einbaut.

Bin gespannt, was Du erreichen wirst.

Gruß
Norbert

Massaka315

A3 1.8T AUM
Bj. 2001

19.01.2020 21:04 Uhr

Oh man ich weiß nicht was ich machen soll...
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